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Buchhaltungsbüro
Equine Fusion – Eine Modellübersicht

Zu Beginn, als ich die Hufschuhe von Equine Fusion in mein Sortiment aufgenommen hatte gab es zwei Modelle. Den Performance und den Ultra. Die beiden Modelle gab es in sechs verschiedenen Größen. Unterschieden haben sich die beiden Modelle durch das Verschlusssystem. Ansonsten waren die vom Prinzip gleich. Wobei der Ultra durch die Verschlussbänder leichter zu handhaben war. Daher ist der Performance auch als erstes Modell vom Markt verschwunden. Den Ultra gibt es heute noch, zu günstigen Preisen bei Hufschuhe vom Fachmann - Reitsport Gabor. Als All Terrain sogar mit einer dickeren Sohle was ich begrüße. Denn eine dickere Sohle bietet gerade bei den Softboots sowohl mehr Stabilität als auch mehr Schutz bei fühligen Pferden.

 

Mittlerweile gibt es etliche Modelle mit dickeren Sohlen – im Zweifel immer meine Empfehlung. Hufschuhe vom Fachmann - Reitsport Gabor Danach gab es dann die Ultimate mit einem komplett anderem Verschlusssystem aber einer dünnen Sohle. Ab da hat der Hersteller nämlich komplett auf Klettbänder umgestellt. Im Prinzip eine gute Sache, haltbar und leichter zu handhaben. Allerdings standen bei einigen Tieren die Enden der Klettbänder seitlich wie Eselsohren im Buch ab. Nicht unbedingt tragisch, aber doch nicht optimal. Der Nachfolger des Ultimate gab es dann das gleiche Modell als All Terrain. Also der gleiche Schuh mit einer dickeren Sohle. Das Problem mit den „Eselsohren“ bestand immer noch genauso wie bei den Ultimate. Und ein Nachteil war, dass man in den Schuh nicht reinschauen konnte. Die Klettbänder konnte man zwar zur Seite weg klappen aber wie der Huf im der Schuhsohle sitzt konnte man nicht erkennen.

 

Daher ja auch die FitKits als Hilfe beim Anpassen.Jetzt gibt es den https://www.pferde-huf.de/shop/de/Equine-Fusion Equine Fusion Jogging Schoe mit wiederum einem komplett neuem Verschlusssystem. Mit Klettverschlüssen die man aber wirklich so weit zur Seite weg klappen kann, dass man auch mal in den Schuh reinschauen kann. Das hilft natürlich ungemein die richtige Größe zu finden. Und die Handhabung ist auch wesentlich einfacher geworden. Insofern kann ich den neuen Active wirklich nur empfehlen. Leider hat der Hersteller einen kleinen Rückschritt gemacht und den Active nachträglich noch als Sondermodell mit einer dünneren Sohle als Active light auf den Markt gebracht. In meinen Augen und auf Grund meiner langjährigen Erfahrungen keine sinnvolle Alternative eher ein Rückschritt. Und da der Preisunterschied zwischen dem richtigen Active und dem Active light auch noch relativ gering ist kann man da eigentlich nicht viel sparen. Denn die dünnere Sohle ist zwar günstiger in der Anschaffung, hält aber auch nicht so lange. Da ist der Preisvorteil schnell futsch. Wenn man Geld sparen will würde ich eher zu den Ultra oder noch besser zu den Ultra All Terrain (ebenfalls mit dickerer Sohle) raten

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