Schreibblockaden haben alle schon mal. In der Schule, an der Uni, als Hobby- oder Berufsschreiber. Bei der Bachelroarbeit, der Masterarbeit, beim Texten für Presse oder Internet, bei Reden, Konzepten oder Präsentationen. Beim Bloggen, beim Dichten, bei der Hochzeitszeitung und vielleicht sogar beim Liebesbrief.
Gerade wenn es gut werden soll, passiert es: Plötzlich geht es nicht weiter und nichts ergibt mehr einen Sinn. Produktivität: Scheinbar null. Nur der Papierkorb sieht nach Arbeit aus.
Eine Schreibblockade? Nein, sagt Autor Daniel Fitzke. Es ist eine Phase im kreativen Prozess: Voller Schwung geht es an eine Aufgabe. Schnell sind erste Ideen skizziert. Dann lässt die Energie nach. Lange passiert scheinbar gar nichts. Am Rande des Nervenzusammenbruchs wird das Werk schließlich kurz vor Torschluss vollendet.
Premiumeintrag: Eintrag aufwerten lassen [ einmalig 99 Euro ]
Seiteninhaber: Daniel Fitzke
Mikrodaten der Webseite:Schreibblockaden gibt es gar nicht!
Schreibblockaden haben alle schon mal. In der Schule, an der Uni, als Hobby- oder Berufsschreiber. Bei...