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Buchhaltungsbüro
Bikerbekleidung - top ausgerüstet auf dem Motorrad

Der Helm Die Helme schützen vor folgenschweren Kopfverletzungen und sind gesetzlich vorgeschrieben: Helme für Motorradfahrer werden entsprechend der Europanorm ECE R22.05 auf alle Sicherheits- und Funktionsaspekte hin geprüft. Geprüft werden: - die Kinnriemen-Belastbarkeit inklusive Verschlussbelastbarkeit, - die Absicherung des Kinnriemens, - das Verhalten während des Abstreifens, - die Ausdehnung des möglichen Sichtfelds, - die Tönung und der Durchdringungswiderstand des gesamten Visiers, - Punktuelle Stoßdämpfungswerte anhand eines Falltests, - die Form und die Größe der inneren Dämpfungsschale, - die Resistenz der äußeren Schale chemischen Einflüssen gegenüber. Zur Verfügung stehen Integralhelme, Klapphelme, Enduro Helme und Jethelme. Ein Integral- oder Vollvisierhelm gewährleistet die umfassendste Sicherheit im Gesichts-, Kinn-, Hinterkopf- und Nackenbereich. Hier ist das Visier insgesamt verschließbar, die Kinnpartie ist stabil. Sie sind leicht und oft auch Rennsportlern zu sehen. Klapphelme sind schwerer, bei Brillenträgern allerdings die bevorzugte Variante.

 

Die sogenannten Enduro-Helme sind mit Motocross-Helmen vergleichbare Vollvisierhelme, die besonders für den Toureneinsatz konzipiert wurden. In der Regel verfügen Enduro-Helme über eine Belüftung mit Einstellmöglichkeit sowie über weniger windanfällige Schirme. Mit diesen Helmen kann sowohl mit Crossbrille als auch Visier gefahren werden. Sie gelten als Vorliebe der Fahrer klassischer Harleys oder Choppers: Jethelme verfügen nicht über eine feste Kinnpartie, müssen allerdings der ECE-Norm entsprechend Nacken, Stirn und Ohren schützen. Dem jeweiligen Typ entsprechend verfügen Jethelme über ein Visier oder über Sonnenblenden. Die wichtigste Anforderung an jeden Helm: Er muss richtig gut sitzen. Denn die Schutzwirkung wird schon durch einen minimalen Spielraum zwischen dem Helm und dem Kopf des Trägers herabgesetzt. Neue, stramm sitzende Helme passen sich nach relativ kurzer Zeit der Kopfform gut an.

 

Außerdem sollte der Helm vor Schlägen, Stößen und anderen Erschütterungen geschützt werden, weil dadurch schon unsichtbare Schäden entstehen können, die seine Schutzfähigkeit beeinträchtigen. Nach Kopfstürzen kann der Helm durch den Aufprall seine Dämpfungswirkung vollständig verlieren.   Jacke, Hose, Rückenpanzer, Handschuhe und Stiefel Immer noch bietet eine Lederkluft den besten Schutz. Es gibt aber auch gut funktionierende Bikerbekleidung aus reißfestem Textilmaterial. Dabei bieten integrierte Protektoren Schutz für Knie, Ellenbogen, Unterarme und Schultern. Großflächige Polsterungen bieten weiteren Schutz vor einem Durchscheuern, beispielsweise im Beckenbereich. Rückenpanzer werden wie Rucksäcke getragen und schützen sowohl den Schulterbereich als auch die Wirbelsäule. Ein Rückenpanzer funktioniert auch als Nierengurt. Die Handschuhe verfügen über schützende Polsterungen an den Außenseiten der Finger sowie über einen Schleifschutz für die Handflächen. Last, but not least die Biker-Stiefel: Hochwertige Stiefel verfügen über integrierte Verstärkungen im Sohlen- und Schienenbeinbereich. Wichtig ist, dass sie auch die Knöchel gut schützen können.   Weitere Informationen und Produkte zum Thema Motorradhelme unter helmexpress.com  

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