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In den letzten Monaten ist der Handel von Kryptowährungen nahezu explodiert. Der Bitcoin ist ohne Frag...
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Bitcoin vs. Dogecoin was man als Einsteiger wissen muss

Während Profis und Informierte am Markt sicherlich längst die komplette Situation durchschaut haben richtet sich dieser Artikel ein Stück weit an Anfänger und Einsteiger im Kryptohandel, denn es gibt einige wichtige Dinge die man wissen muss. Fassen wir also einmal kurz zusammen was wir über die beiden Währungen wissen.

Der Bitcoin ist eine Kryptowährung, die mit verschlüsselten Transaktionen in der Blockchain arbeitet. Die Blockchain ist ein dezentrales Kassenbuch das auf allen Computersystemen die an der Verarbeitung des Bitcoin beteiligt sind hinterlegt ist. Mit der Hilfe dieses dezentralen Kassenbuches ist es Jederzeit möglich die Echtheit einer Zahlung zu untermauern und sicherzustellen das Jeder die gleichen Daten und Möglichkeiten hat, weltweit. Der Bitcoin hat eine Maximalsumme von 21 Millionen Bitcoin, mehr kann es technisch nicht geben. Aus diesem Grund wird das verarbeiten und generieren neuer Bitcoin immer schwerer je näher die Grenze kommt. Derzeit sind wir bei 89% und einer Marktkapitalisierung von etwa 630 Milliarden Euro.

 

Der Dogecoin ist ebenfalls eine auf Blockchain Technologie basierende Kryptowährung, allerdings mit einer Marktkapitalisierung von „nur“ 22,5 Milliarden Euro und einer derzeitigen Versorgung von 163.256 Milliarden Dogecoin. Der Wert eines Dogecoin ist also deutlich niedriger als der eines Bitcoin. Da sich Dogecoin von Litecoin ableitet ist es prinzipiell dem Bitcoin sehr ähnlich und wird auf die gleiche Weise verarbeitet und hergestellt. Dogecoin war Ursprünglich ein Scherz seiner Erfinder. Die gleichen Erfinder haben auch Spenden gesammelt um das Jamaikanische Bob-Team zu den Winterspielen nach Sotschi zu schicken.

 

Der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Dogecoin ist über viele Handelsplattformen wie z.B. Bitcoin Trader möglich. Beide Währungen sollten mittlerweile ausreichend vorhanden und unterstützt sein. Der große Unterschied zwischen Bitcoin und Dogecoin ist allerdings die Tatsache das Dogecoin keine Obergrenze haben. Die aktuelle Anzahl von 163,256 Billionen Dogecoin wird also mit der Zeit immer weiter anwachsen. Das bedeutet aber zeitgleich das die steigende Anzahl der Dogecoin den Preis nach unten drücken muss, da das Angebot zwangsläufig immer größer ist als die Nachfrage, zumindest auf Dauer.

 

Der Dogecoin hat zwar so manchen Schuss nach oben gemacht und ist mit aktuell 17 Cent auf einem Stand den wir Anfang des Jahres, als er noch auf 3-4 Cent hochgekrabbelt ist kaum erwartet hätten. Auch hier sind natürlich wieder eine Menge Menschen kurzfristig reich geworden. Der Handel mit Dogecoin ist also durchaus attraktiv, allerdings sollte man Dogecoin nicht als langfristige Anlage ins Auge fassen, denn der Punkt muss zwangsläufig kommen an dem das Angebot die Nachfrage massiv übersteigt und der Kurs der Meme-Währung nur noch die Richtung nach unten kennt. Das Problem an der Sache ist, das dieser Abwärtstrend, wenn er einmal im großen Stil gestartet ist, eine automatische Beschleunigung bekommt und wie ein Schneeball, der den Berg hinab rollt, immer schlimmer wird.

 

Bitcoin hingegen hat eine Obergrenze von 21 Millionen Stück. Diese wurde zwar schon öfters durch ein sogenanntes „halving“ gedehnt um die Verarbeitung rentabel zu halten, aber auch das kann auf Dauer nicht die Lösung sein. Bei einem halving wird die Summe der Bitcoin halbiert und in eine andere Kryptowährung übertragen. Besitzer von Bitcoin bekommen dann in der Regel die neue Kryptowährung im gleichen Anteil zu ihren Bitcoin ausgezahlt. Das kommt allerdings auf die jeweilige Handelsplattform an, nicht jede Plattform spielt bei jedem „halving“ mit. Dennoch kann der Bitcoin eigentlich nur eine Richtung kennen, nach oben, zumindest so lange die Nachfrage nach der beliebtesten Kryptowährung weiterhin anhält. Wenn diese einbricht ist natürlich auch beim Bitcoin Schluss mit steigenden Kursen.

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