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Die Best Practice Standards der Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung ist nicht umsonst eine Königsdisziplin des Online-Marketings. Google berücksichtigt nach eigenen Angaben zwischen 100 und 200 unterschiedliche Faktoren für das Ranking von Websites in seinen organischen Suchergebnissen. Professionelle Webmaster, die sich mit diesem Thema schon länger beschäftigen, machen im Laufe der Jahre immer wieder die Erfahrung, dass es in der Regel ausreicht (und auch schon schwierig genug ist), die 40 bis 50 wichtigsten dieser SEO-Massnahmen richtig umzusetzen und aufeinander abzustimmen. Und diese Best Practice-Standards der Suchmaschinenoptimierung sind und bleiben das eigentliche Erfolgsrezept für ein gutes, langfristig stabilen Ranking in den natürlichen Suchergebnissen der großen, marktführenden Suchmaschinen. An dieser Tatsache haben auch die vielen Algorithmus-Updates wie z.B. das Panda- und das Penguin-Update, die Google in den letzten Monaten und Jahren durchgeführt hat, letztendlich nicht viel geändert. Hierbei hat Google zwar an mehreren Stellschrauben gedreht und die Gewichtung einiger SEO-Methoden verändert – die Priorität und die Effektivität dieser Best Practice-Standards sind jedoch grundsätzlich dieselben geblieben. Zu den 3 wichtigsten dieser Ranking-Kriterien gehören u.a. die Keywords, der Content und die Backlinks einer Website.  

 

Keywords

Die Keywordoptimierung ist eine der wichtigsten SEO-Massnahmen überhaupt. Für das Ranking einer Website in den organischen Suchergebnissen von Google & Co ist die Platzierung von relevanten Suchbegriffen in den folgenden Metatags und Seitenhinhalten ausschlaggebend: Title-Tag: 6 bis 8 Keywords bzw. maximal 65 Zeichen, hier stehen die Haupt-Suchbegriffe einer Website   H1-/H2-Tags: 6 bis 8 Keywords bzw. maximal 50 bis 60 Zeichen, hier stehen Variationen (Synonyme, alternative Schreibweise, grammatische Variationen) der Haupt-Suchbegriffe aus dem Title-Tag   Fliesstext: jedes der Haupt-Keywords, die bereits im Title- und in den H1-/H2-Tags stehen, sollte mindestens einmal im Fliesstext vorkommen, hierbei können auch Variationen (Synonyme, alternative Schreibweise, grammatische Variationen) dieser Suchbegriffe verwendet werden, je länger der Fliesstext, umso mehr und besser lassen sich hier Suchbegriffe platzieren, eine optimale Keyworddichte von 5 % bis 7 %, wie sie noch vor einigen Jahren empfohlen wurde, muss heute nicht mehr unbedingt strikt beachtet werden, trotzdem sollte man Keyword-Stuffing vermeiden   Als Faustregel für die Keywordoptimierung gilt: die Suchbegriffe in den Meta-Tags und im Fliesstext müssen thematisch auf den gesamten Fliesstext abgestimmt sein, das Hauptaugenmerk der Suchmaschinen-Algorithmen liegt auf dem einheitlichen thematischen Gesamteindruck einer Website.

 

Content

Content is king – denn dieser ist für Google & Co die wichtigste Informationsquelle für die Bestimmung der Qualität und der Thematik einer Website. Und spätestens seit dem Panda-Update ist qualitativ hochwertiger, themenrelevanter Content einer der wichtigsten Ranking-Faktoren schlechthin. Qualitativ hochwertig heißt in diesem Zusammenhang: der Text darf nicht von Spinning-Software automatisch generiert, sondern muss von Menschen erstellt werden. Er sollte nicht für Suchmaschinen, sondern für Leser geschrieben werden und muss diesen einen echten informativen Mehrwert bieten. Und er sollte einzigartig („unique“) sein, d.h. er sollte nicht mehrmals auf verschiedenen Websites veröffentlicht („duplicate content“) sondern nur einmal verwendet werden.

 

Backlinks

Backlinks sind das „Rückgrat“ einer Website. Diese sind ebenfalls ein wichtiger Ranking-Faktor, da sie in den Augen der Suchmaschinen sozusagen eine „Empfehlung“ für die Zielseite darstellen. Bislang galt der Grundsatz: je mehr Backlinks von anderen Domains auf eine Website verweisen, desto relevanter ist diese für die entsprechende Suchanfrage und desto höher ist auch ihr Ranking. Mit dem Penguin-Update hat Google die Spielregeln für das Linkbuilding allerdings neu definiert: spätestens seit diesem Zeitpunkt zählt nicht mehr so sehr die Quantität (Linkpopularität), sondern eher die Qualität von Backlinks. Das heißt konkret: in Zukunft sind nur noch qualitativ hochwertige Backlinks aus seriösen, themenrelevanten Linkquellen für ein gutes, langfristig stabiles Ranking in den natürlichen Suchergebnissen von Google & Co wichtig. Seriöse Linkquellen sind z.B. qualitativ hochwertige Artikel, Kommentare, Diskussionen und Threads auf themenrelevanten Blogs und Websites und in themenrelevanten Online-Foren, die dem Leser einen echten informativen, verbraucherfreundlichen Mehrwert bieten.

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