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Fast kein Hundebesitzer weiß, wie eigentlich ein Hundefutter hergestellt wird. Deshalb fehlt auch jegl...
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Die Herstellung vom Hundefutter im Detail

Alle Hundebesitzer kaufen Hundefutter für ihren Liebling. Die meisten wissen aber nicht einmal was darin ist geschweige denn, wie es hergestellt wird. Um besser verstehen zu können, was man seinem Hund da eigentlich vorsetzt, sollte man sich gut informieren. Denn nicht alles, wo „gut“ drauf steht ist auch tatsächlich gut, was zuletzt nicht wenige Hundefuttertests bewiesen haben. Am besten ist es deshalb immer vor dem Kauf eines Hundefutters zu prüfen, ob dieses auch den Anforderungen des Hundes entspricht und ob es völlig unbedenklich ist. Oft werden die Hundebesitzer durch Fehlinformationen irregeführt und nehmen an, das Hundefutter sei gut. Wie nasses Hundefutter hergestellt wird Nasses Hundefutter ist für einen Hund nicht unbedingt empfehlenswert. Es wird oft mit Konservierunsstoffen angereichert, die dafür sorgen, dass das enthaltene Fleisch erhalten bleibt und nicht zersetzt wird. Für den Hund ist es allerdings nicht gut. Hergestellt wird es indem Fleisch und andere Zutaten und Saucen gereinigt, desinfiziert und dann eingelegt werden. Durch einen luftdichten Verschluss gelangen keine Keime hinein, die ein Zersetzen und Verfaulen des Hundefutters begünstigen. Deshalb sollte das Hundefutter nach dem Öffnen so schnell wie möglich verfüttert und im Kühlschrank gelagert werden, wenn man es nicht braucht. Niedrige Temperaturen verlangsamen den Verwesungsprozess nämlich stark.

 

Wie trockenes Hundefutter hergestellt wird Trockenes Hundefutter wird dabei vollkommen anders hergestellt. Dabei kommen natürlich auch Fleisch und andere Zutaten zum Einsatz. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Zutaten zermahlen werden, ehe sie zu Futter gewandelt werden. Die Bällchen entstehen in einem Pressvorgang durch eine Maschine unter Einsatz von Wärme oder Hitze. Diese ist auch dafür verantwortlich, dass das Futter auch lange haltbar bleibt obwohl keine Konservierungsstoffe zum Einsatz kommen. Das Futter kann deshalb auch tagelang haltbar gehalten werden. Wenn es zu trocken wird, kann es mit ein wenig Wasser wieder schmackhaft gemacht werden. Qualitatives Futter verwenden Auch wenn trockenes Hundefutter generell besser ist, empfiehlt es sich trotzdem darauf zu achten, wie viel Fleisch enthalten ist und ob es kalt oder heiß gepresst wurde. Je mehr Fleisch enthalten ist, desto besser ist es, da Hunde reine Fleischfresser sind und alle anderen Zutaten wie Weizen, was in billigem Hundefutter oft enthalten ist, nicht vertragen. Eine kalte Pressung gewährleistet allerdings auch, dass die Vitamine und Mineralien, die der Hund braucht, nicht zerstört werden. Heisse Pressen zerstören alles Enthaltene um den Herstellungsprozess zu beschleunigen und den Preis so weit wie möglich zu drücken. Entweder Geld oder Gesundheit Bei der Wahl des Hundefutters hat man eine Entscheidung zu treffen. Nimmt man günstiges Hundefutter, das nicht so gut für den Hund ist oder Qualitatives, das hervorragend auf den Hund wirkt. Ein verantwortungsbewusster Hundebesitzer sollte eigentlich sofort erkennen, dass man bei der Gesundheit des Hundes keinesfalls auf das Geld achten sollte. Heutzutage ist Premium Hundefutter nicht mehr so teuer wie früher und sollte aufgrund dessen immer dem billigen Hundefutter vorgezogen werden. Natürlich kann auch ab und an mal Billiges verfüttert werden um Geld zu sparen. Zur Regel sollte es aber nicht werden, weil die Gesundheit des Hundes stark beeinträchtigt werden könnte.

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