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Die richtige Kakteenpflege

Kakteengewächse stammen aus der Familie der nelkenartigen Gewächse. Kakteen zählen zu den ausdauernden Sträuchern, was so viel bedeutet wie mehrmals und alljährlich blühend und fruchtend. Die Kakteenpflege scheint zuerst leicht, weil sie in der Regel nur wenig Wasser brauchen und auch sich selbst überlassen gut gedeihen. Schwieriger wird es hingegen bei der Nachzucht. Bei der Kakteenpflege ist auch der Standort wichtig. Sie sollten möglichst hell stehen und vor Regen geschützt sein. Da es sich um eine botanische Pflanze handelt, liebt die Kaktee eine hohe Luftfeuchtigkeit, deshalb fühlt sie sich vorwiegend auch in Gewächshäuser, Windergärten oder auf überdachten Balkonen wohl. Allerdings muss bei der Kakteenpflege darauf geachtet werden, dass sie nicht im Winter draußen bleiben dürfen, bei einer Temperatur unter 4 Grad erfrieren sie. Im Winter nicht die Kakteen umtopfen, denn sie benötigen eine Ruhezeit. Am besten bei einer Zimmertemperatur von 4 – 8 Grad Celsius. Grundsätzlich muss man Kakteen umtopfen, wenn der Topf zu klein geworden ist, das Substrat verbraucht ist, ein Ableger neu gesetzt werden muss und bei Befall von Schädlingen. Beim Kakteen umtopfen bedarf es der richtigen Grundsubstanz, denn Kakteen benötigen einen eher sandigen Boden. Die beste Zeit zum Kakteen umtopfen ist der Frühling, allerdings nicht während der Blütezeit. Der neue Kakteentopf sollte mindestes zwei Nummern größer sein. Damit sich nach dem Umtopfen das Wurzelwerk besser entwickeln kann, sollte danach etwa 1 – 2 Wochen auf das Gießen verzichtet werden. Eine nachhaltige Kakteenpflege beinhaltet auch das regelmäßige Düngen. Materialeinsatz: Eine Wurzelkralle zum Lockern der Erde. Altes Zeitungspapier, auf dem gearbeitet werden kann. Ein Essstäbchen aus Holz oder Ähnliches um die Erde in die Wurzel-Zwischenräume zu stochern. Einen neuen Topf (und eventuell Übertopf) Mineralische Erde (spezielle Kakteenerde) Handschuhe (am besten Kakteenhandschuhe)

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