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Gute Bewerbungstipps

Erfolge und Auswirkungen gezielter beschreiben: Damit sich der Arbeitgeber ein besseres Bild über Ihre Leistungsfähigkeit machen kann, empfiehlt es sich, die Erfolge die Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn bereits erzielt haben zu erwähnen. Das ist sehr empfehlenswert, denn der Arbeitgeber stellt sich dann oftmals vor, dass Sie diese Erfolge auch in seinem Unternehmen wiederholen können! Bei der Beschreibung der Erfolge sollten folgende Punkte vorkommen: Was haben Sie genau erreicht, womit haben Sie das erreicht (Hard- und Soft Skills) und welche Auswirkung hatte das auf das Unternehmen bei dem Sie diesen Erfolg erzielt haben. Der letzte Punkt ist besonders entscheidend. Eine Auswirkung könnte z.B. „eine Umsatzsteigerung um 4%“ sein. Die Auswirkung ist das, was den Arbeitgeber wirklich interessiert und darf bei einer Beschreibung der Erfolge nicht fehlen!

 

Besser bewerben mit der dritten Seite! Die dritte Seite, das sogenannte Motivationsschreiben, sollte heutzutage in keiner Bewerbungsmappe mehr fehlen! Wenn man ein Motivationsschreiben beifügt, sollte es aber eine hohe Qualität haben und persönlich geschrieben sein. Abzuraten ist hierbei auf Muster und vorgefertigten Vorlagen aus dem Internet. Was gehört in ein Motivationsschreiben? Wie der Name schon sagt sollten Sie hier Ihre besondere Motivation beschreiben. Sie könnten Ihre beruflichen und sozialen Eigenschaften eingehend erläutern, Ihre Erfolge im Berufsleben beschreiben, Ihre berufliche oder persönliche Entwicklung darlegen oder berufliche Ziele näher beschreiben. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. In ein Motivationsschreiben sollte aber nur das rein, was für die Besetzung der Stelle auch wirklich relevant ist! Von der Optik her gibt verschiedene Möglichkeiten ein Motivationsschreiben zu gliedern: Zum einen gibt es die normale Fließtextvariante, die Sie hin und wieder mit einem Absatz unterteilen sollten.

 

Auch lockern hier Zwischenüberschriften Ihr Motivationsschreiben gekonnt auf und machen es dadurch lesefreundlicher. Eine weitere Variante, die besonders für Bewerber die nicht gut formulieren können geeignet ist, ist die Aufzählungsvariante, bei der Sie Ihre Inhalte in Listenpunkte beschreiben. Solche Listenpunkte sollten aber aus mehreren Sätzen bestehen, von einzelnen Stichpunkten ist hier abzuraten. Die dritte Variante ist eine Kombination aus den beiden vorherigen Varianten. Hier wird z.B. mit einer Aufzählung begonnen und mit einem zusammenhängenden Text abgeschlossen.Die optische Gestaltung der Bewerbung: Wenn Sie sich viel Mühe mit der Erstellung Ihrer Bewerbung geben, dann sollten Sie sich auch über die Gestaltung Ihrer Bewerbung Gedanken machen. Bei der Auswahl von einem Bewerbungsdesign ist darauf zu achten, dass dieses professionell erscheint und zum Gesamtbild der Bewerbung und des Bewerbers passt. In einer Bewerbung kommt es natürlich auf die Inhalte und die Qualifikation an, aber eine optisch ansprechende Gestaltung, kann Ihre Bewerbung interessanter machen und helfen sich von den Mappen anderer Bewerber noch besser zu unterscheiden.

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