
Bluthochdruck ist eine wahre Volkskrankheit, die sich in Deutschland und anderen westlichen Ländern immer weiter ausbreitet. Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen eine kurze Einführung zu diesem Thema geben. Die große Gefahr bei Bluthochdruck Bluthochdruck kann auf Dauer zu massiven Schäden an Organen und Blutgefäßen führen. Würde man ihn direkt spüren, könnte man das Problem direkt bei der Wurzel packen und die nötigen Schritte gegen den zu hohen Blutdruck einleiten. Dies ist allerdings bei Bluthochdruck nicht der Fall. Symptome treten erst dann auf, wenn es bereits zu spät ist – und selbst dann ist oft nicht klar, woher die Symptome überhaupt kommen.
Den Blutdruck richtig messen Der Blutdruck sollte, sofern er Zuhause gemessen wird, immer direkt nach dem Aufstehen abgenommen werden, da man zu diesem Zeitpunkt definitiv einen Ruhepuls hat. Man sollte vor der Messung keinen Kaffee trinken und sich nicht verausgaben. Der Blutdruck sollte im Sitzen gemessen werden, wobei sich der Arm auf der Höhe des Herzens befinden sollte. Zur Kontrolle sollten Zuhause beide Arme zur Messung herangezogen werden. Wann ist der Blutdruck zu hoch? Bei der Messung des Blutdrucks werden immer zwei Werte angegeben: Der obere (systolische) und der untere (diastolische) Wert. Der Bluthochdruck ist dann zu hoch, wenn einer der beiden Werte über dem oberen Grenzwert liegt. Beim systolischen Wert sind das 135 mmHg, beim diastolischen Wert 85 mmHg.
Bei der Messung während der Sprechstunde liegen die Grenzwerte jeweils 5 mmHg höher, da man beim Arzt natürlicherweise aufgeregter ist, als Zuhause. Blutdruck mit Hilfe von Medikamenten senken Das beliebteste Medikament zur Senkung des Blutdrucks ist Ramipril. Das Medikament hat den Vorteil, dass die Dosis an den Blutdruck des Patienten angepasst werden kann. Mit Hilfe von Ramipril entspannen sich die Blutgefäße, wodurch der Blutdruck auf natürliche Weise sinkt. Das Medikament wird am besten täglich zur selben Uhrzeit eingenommen, sodass bei der Einnahme ein gewisser Rhythmus entsteht und die Arznei immer denselben Zeitraum über wirken kann.


