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Buchhaltungsbüro
Private Krankenversicherung Beamte

Voraussetzungen für PKV   Die Aufnahme in die PKV ist in Deutschland nicht einfach. Das gilt besonders für angestellte Arbeitnehmer. Denn sie müssen mehr verdiene, als es in der Versicherungspflichtgrenze definiert ist. Erst dann besteht für ihn die freie Versicherungswahl. Beamte, Freiberufler, Selbstständige und Studenten müssen diese Grenze nicht beachten. Sie können aus freien Stücken sofort in die PKV aufgenommen werden.   Im Rentenalter   Die Altersrückstellung spielt bei der privaten Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Diese Form der Vorsorge stellt sicher, dass die Beiträge im Alter (Ruhestand) stabil bleiben. Beamte erhalten auch während der Pension einen Zuschuss vom Dienstherrn. Meist werden 70 Prozent der Beiträge übernommen. Die restlichen 30 Prozent muss der Pensionär mit seinen eigenen Mittel begleichen.

 

Die Beiträge können steigen, wenn in der Laufzeit der PKV (Vergangenheit) oft der Anbieter gewechselt wurde. Weitere Informationen zum Thema gibt es auch auf https://www.privatekrankenversicherung-beamte.de/ .   Testsieger der PKV   Die Stiftung Warentest prüft regelmäßig die Angebote der privaten Krankenversicherung. Im letzten Test konnte die Concordia mit ihrem Tarif BV20 und BV30 den Gesamtsieg für sich entscheiden. Sie erhielt von den Testern eine Benotung von 0,5. Abgeschlagen auf dem zweiten Platz kommt er die HUK (B501) mit einer Bewertung von 1,2. Den dritten Platz konnte die Debeka für sich entscheiden. Dicht gefolgt von der Pax-Familienvorsorge und der Alte Oldenburger.   Vergleich online durch Rechner   Es existieren sehr viele Angebote auf dem Markt.

 

Hier die Übersicht über die Tarife und Anbieter zu behalten ist fast unmöglich. Daher ist es nützlich , wenn die Rechner im Internet online genutzt werden. Durch die Eingabe der Daten ermitteln die Programme den passenden Anbieter. Damit die Auswertungen auch realistisch sind und nicht nachträglich ausgebessert werden müssen, sollten die Eintragungen der Wahrheit entsprechen.   Beihilfe vom Dienstherrn   Die Beihilfe wird vom Dienstherrn an seine Bediensteten gezahlt. Die Höhe der Zahlung hängt von Bundesland, Dienstjahr und Dienstgrad ab. Doch diese Regelung ist nur für die private Krankenversicherung vorgesehen. Entscheidet sich der Staatsdiener trotzdem für eine gesetzliche Krankenversicherung, besteht kein Anspruch mehr für den Zuschuss. Grund ist hierfür die Gleichstellung der Leistungen innerhalb der GKV.

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