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Steuerberater ist nicht gleich Steuerberater - Steuerberater im Gesundheitswesen sind Fachberater

In der heutigen Zeit ist Weiterbildung in nahezu jedem Bereich wichtig und unerlässlich. Auch im Bereich der medizinischen Berufe werden ganz andere Anforderungen an den Steuerberater gestellt. Das bedeutet das sich ein Steuerberater, bevor er Mandanten aus dem Gesundheitswesen betreut, auch mit einer Zusatzqualitfikation weiter bilden muss. 

Immer aktuell sein

Die steuerrechtlichen Anforderungen sind für jede Berufsgruppe aus dem Gesundheitswesen unterschiedlich. Da es in allen diesen Bereichen immer wieder zu Neuerungen kommt, müssen sich Steuerberater für das Gesundheitswesen sich jederzeit und laufend fachlich und branchenspezifisch weiterbilden.

 

Durch Zusatzqualifikation Steuerberater im Gesundheitswesen werden

Nur mit der Zusatzqualifikation zum Fachberater darf man Mandanten aus dem medizinischen Bereich auch dahingehend beraten. mit der Zusatzqualifikation ist man aber nicht nur Steuerberater im medizinsichen Bereich, sondern auch weitere Themen wie die Praxisbewertung, Gründung von medizinischen Versorgungszentren oder auch die Sanierungsberatung werden von den speziellen Fachberatern mit übernommen. Bei der Wahl nach dem geeigneten Berater sollte man also vorab wissen, ob zusätzliche Qualifikationen benötigt werden, nicht das man in diesem Bereich falsch beraten ist und es rückwirkend Probleme geben kann. Im Internet findet man nach etwas Suchen diverse Verbände für die speziallisierten Berufsgruppen und deren Tätigkeiten.

 

Hilfe bei der Existenzgründung

Schon bevor man gründet, hat man das Gefühl immer wieder durch rechtliche Hürden in seinen Visionen gebremst zu werden. Am Ende ist es aber wichtig diese schweren Entscheidungen bei einer Parxisgründung nicht komplett alleine zu machen, sondern mit einem Fachberater im Gesundheitswesen zusammen zu arbeiten. So kann ein böses Erwachen und das Scheitern des Plans schon vorab eindemmen. Wenn die Existenzgründung soweit vorangeschritten ist, das Sie die ersten Patienten in Ihren Praxisräumen begrüßen können, hört die Arbeit für den Steuerberater nicht auf, sondern wird nur verlagert. Sie dürfen sich in der heutigen Zeit nicht nur als Mediziner sehen, sondern vielmehr als Praxismanager. 

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