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Tee bei Krebserkrankungen?

Immer wieder kann man positives über die verschiedensten Tees nachlesen. Oft stammen die Teesorten  aus tropischen Ländern, wie Paraguay in Südamerika. Viele dieser Pflanzen wurden schon von den Indianern verwendet, die schon vor langer Zeit um ihre besondere Kraft wussten. Hier wächst beispielsweise der immergrüne, ca. 8-10m hohe Graviolabaum. Graviola wird bei Krebserkrankungen eingesetzt. Im Jahr 1976 stellte man in Amerika, am National Cancer Institute fest, das dieser Baum, der auch Corazòn de Indio, Sauersack, Corossol, Stachelannone, Soursop, Guyabano oder Guanábana genannt wird, hochinteressante Wirkstoffe vorzuweisen hat. Graviolatee stammt vom gleichnamigen Baum und ist einsetzbar bei den verschiedensten Krebsarten, wie Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs, Hautkrebs, Harnblasenkrebs, Leberkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Nierenkrebs, Pankreaskrebs oder Prostatakrebs, da die Blätter eine toxische Wirkung auf die Krebszellen vorweisen können.

 

Im Gegensatz zur Chemotherapie, greift der Wirkstoff in Graviola die gesunden Zellen nicht an, sondern agiert nur mit seinen Tumor hemmende Eigenschaften. Aber nicht nur bei bestehender Krankheit, auch präventiv kann man diesen wohlschmeckenden Tee zu sich nehmen. Ebenso ist es mit dem Tee der Katzenkralle - auch diese ist unter den verschiedensten Namen bekannt, wie Cats Clow, Katzenklaue, Katzendorn, Paw Paw, Uña de Gato oder lateinisch Uncaria tomentosa. Diese Pflanze ist ein Lianengewächs, das bis zu 30 Meter hoch wachsen kann und wunderschöne gelbe Blüten vorweist. Auch diese Pflanze ist schon seit den 60iger Jahren bekannt und wurde erstmals von dem Forscher Oskar Schuler-Egg beschrieben, der seinen Vater von Lungenkrebs heilte.

 

Katzenkralle wird bei Tumoren eingesetzt.   Diesen Tee kann man entweder vorbeugend, oder eben unterstützend bei einer Tumorerkrankung einsetzen um die Selbstheilungskräfte seines Körpers zu aktivieren, bzw. das Immunsystem anzuregen. Aber auch bei Darmerkrankungen wie Darmpilz, Divertikulitis, Geschwü­ren, Hämorrhoiden oder Morbus Crohn kann der Tee Linderung verschaffen. Sogar bei Babys wurde positives bei den typischen 3 Monats Koliken berichtet. Sie sehen diese exotischen Teesorten haben es verdient in aller Munde zu sein, denn schon Paracelsus sagte: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen! Selbstverständlich müssen diese alternativen Begleitbehandlungen mit dem Arzt abgesprochen werden.      

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