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Impotenz im medizinischen Sinne gibt es in drei verschiedenen Ausprägungen, die sich komplett voneinan...
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Wann spricht man von Impotenz?

Der Begriff Impotenz ist heutzutage ein Synonym für das (männliche) Versagen und kann auf viele verschiedene Lebensbereiche angewendet werden. Doch heute möchten wir uns einmal auf den medizinischen Sinn dieses Wortes konzentrieren. Wofür steht der Begriff Impotenz überhaupt? Welche Ausprägungen der Impotenz gibt es? Wie unterscheiden sich diese Ausprägungen voneinander? Impotenz ist nicht gleich Impotenz Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Krankheitsbilder, die mit dem Begriff Impotenz beschrieben werden können: Die Zeugungsunfähigkeit, die erektile Dysfunktion und die sogenannte Anejakulation. Die Krankheitsbilder unterscheiden sich dabei komplett voneinander.

 

Was bedeutet Zeugungsunfähigkeit? Zeugungsunfähigkeit heißt, dass der Mann zwar eine Erektion inklusive Samenerguss bekommen kann, jedoch sind die Spermien nicht in der Lage, eine weibliche Eizelle zu befruchten. Das kann daran liegen, dass sich im Ejakulat nicht genug oder nur qualitativ minderwertige Spermien befinden. Qualitativ minderwertig heißt in diesem Zusammenhang beispielsweise, dass sie nicht schnell genug schwimmen, zu kurze Flagellen haben oder ein schlechtes Größenverhältnis zwischen Kopf und Flagellum aufweisen.

 

Was bedeutet erektile Dysfunktion? Eine erektile Dysfunktion ist die klassische Erektionsstörung. Hierbei spricht man grundsätzlich davon, dass der Mann keine bzw. keine ausreichende Erektion bekommen kann. Das Krankheitsbild ist recht variabel. In manchen Fällen tritt die erektile Dysfunktion nur selten auf, in anderen Fällen ist gar nicht an eine Erektion zu denken. Die Gründe dafür können verschieden sein. Was bedeutet Anejakulation? Die Anejakulation ist die seltenste Form der Impotenz. In diesem Fall kann der Mann eine Erektion bekommen und hat qualitativ hochwertige Spermien zu bieten, die eine Eizelle in der Theorie befruchten können. Nun ist es allerdings so, dass der Mann während des Geschlechtsaktes nicht zum Orgasmus kommt und die Ejakulation folglich ausbleibt. Kombinationen sind möglich Natürlich kann es auch passieren, dass zwei oder sogar alle drei Formen der Impotenz gleichzeitig auftreten können. Das ist zwar nur sehr selten der Fall, ausschließen kann man es jedoch nicht. (Quellenangabe für diesen Artikel)

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