Artikel lesen
neuen Artikel jetzt schreiben
Buchhaltungsbüro
Artikel
Hinweis für die Autoren: Ab 2021 werden nur noch Artikel mit integrierten Links aufgenommen, die über ein gültiges SSL-Zertifikat für ihre Webseite verfügen (z.B. Let's Encrypt). Reine http:// Link-Verweise werden aus dem Beitrag entfernt.
1 Stern = mangelhaft | 10 Sterne = empfehlenswert
Mikrodaten der Webseite:
In der Regel werden in Nähkursen Grundkenntnisse in Stofftechnik, Schnittmustererstellung und dem Nähe...
Bewertungsdurchschnitt: 1.0 von gesamt 2
Seiten-ID: 1656 | Aufnahmerichtlinien erfüllt
Was Ihnen beim Nähen begegnet

In Nähkursen lernt man in der Regel die Grundlagen der Stoffkonstruktion, der Schnittmustererstellung und des Nähens einfacher Gegenstände. Beim Nähen mit einer Nähmaschine gibt es jedoch eine ganze Reihe von Dingen, die Sie beachten müssen. Einige davon können Sie selbst ohne die Hilfe von Fachleuten erledigen. Gehen wir ihnen also auf den Grund. Damit Ihre Nähmaschine gut funktioniert, müssen Sie die Gebrauchsanweisung befolgen. Es muss rechtzeitig gepflegt, gereinigt und geschmiert werden. Nach dem Einfetten sollte ein Probestich auf einem Stück Stoff durchgeführt werden, um überschüssiges Öl zu entfernen und die Sauberkeit der Naht zu überprüfen. Achten Sie darauf, dass die Nadel nicht verbogen ist. Wenn die Nadel stumpf oder verbogen ist, muss sie ersetzt werden, indem sie korrekt in den Nadelhalter eingesetzt wird. Die Dicke der Nadel muss der Qualität des Stoffes entsprechen, sonst kann der Faden reißen oder den Stoff verformen. Das korrekte Einfädeln der Maschine ist sehr wichtig. Fädeln Sie die Nadel nur nach oben ein. Wird auch nur ein Einfädelschritt ausgelassen, kann der Faden reißen. Wenn die Maschine trotz Einhaltung aller Regeln nicht gut näht oder der Faden reißt, ist es wichtig, die möglichen Probleme zu kennen und zu wissen, wie man sie beheben kann.

 

Ein häufiges Problem sind Fadenbrüche.

- Der obere Faden reißt. Dies kann vorkommen, wenn der Faden dick ist oder die Spannung des Oberfadens zu hoch ist. Verwenden Sie in diesem Fall den Fadenspannungsregler, um die Spannung zu lösen. Wenn der Unterfaden reißt, prüfen Sie, ob der Greifer richtig eingefädelt ist: ob die Spule nicht blockiert ist, ob der Faden gleichmäßig aufgewickelt ist und ob die Fadenspannung stimmt. Wenn das Gewinde zu fest sitzt, lockern Sie die Spannung, indem Sie die Schraube an der Kappe mit einem Schraubenzieher lösen. Damit die Spule besser in der Spulenkapsel gleitet, können Sie eine Tülle aus Stoff oder Papier ausschneiden und in die Spulenkapsel einsetzen. Bauen Sie die Spule nicht selbst aus, sondern lassen Sie sie besser von einem Fachmann ausbauen. - Die Nähte sind ungleichmäßig und eng, und der Stoff ist zerknittert. Dies ist auch auf eine falsche Fadenspannung zurückzuführen. Es ist notwendig, nicht nur die Fadenspannung, sondern auch die Stichlänge einzustellen. Für dickere Stoffe erhöhen Sie den Wert, für sehr dünne Stoffe verringern Sie ihn. - Die Nähte sind ungleichmäßig und eng, und der Stoff ist zerknittert.

 

Dies ist auch auf eine falsche Fadenspannung zurückzuführen. Es ist notwendig, nicht nur die Fadenspannung, sondern auch die Stichlänge einzustellen. Für dickere Stoffe erhöhen Sie den Wert, für sehr dünne Stoffe verringern Sie ihn. - Schlaufen in den Stichen. Sowohl der obere als auch der untere Faden können eine Schleife bilden. Wenn sich der Faden beim oberen Stich schlingt, müssen Sie die Spannung des Unterfadens erhöhen, indem Sie die Schraube an der Kappe anziehen. Achten Sie darauf, dass Sie es nicht zu fest anziehen, sonst kann das Gewinde brechen. Wenn sich der Faden auf dem unteren Stich verschlingt, muss die Oberfadenspannung mit dem Fadenregulator erhöht werden. Wenn Sie die Spannung der beiden Fäden richtig einstellen, wird der Stich glatt und locker. - Fehlende Nähte. Dieses Problem tritt auf, wenn die falsche Nadel und der falsche Faden gewählt wurden oder wenn die Nadel stumpf ist. In diesem Fall muss sie ersetzt werden.

 

Dieser Fehler kann auch beim Nähen von Maschenwaren auftreten. Für diesen Vorgang sollte eine Stricknadel verwendet werden, oder es kann dünnes Papier unter den Nähfuß gelegt werden. Der Stoff wird beim Nähen nicht gedehnt, und das Papier wird nach Beendigung des Nähvorgangs entfernt. - Der Stoff bewegt sich nicht geschmeidig. Dieses Problem kann darauf zurückzuführen sein, dass die Zähne, die den Stoff bewegen, zu niedrig sind, sie müssen angehoben werden. - Die Nadel bricht ab. Dieses Problem wird durch eine falsch positionierte Nadel verursacht: Der Nähfuß ist möglicherweise nicht richtig positioniert, oder die Spulenkapsel ist nicht richtig eingesetzt.

 

Die Nadel kann im Nähfuß, in der Spulenkapsel oder in der Platte stecken bleiben - um dies zu verhindern, muss das Problem behoben werden. Achten Sie beim Nähen auf die Art des Stichs und die Wahl des Nähfußes. Für Zickzackstiche gibt es spezielle Füße, die die Nadel bewegen. Dies muss beim Nähen beachtet werden. - Beim Nähen erscheinen Nähspuren auf dem Stoff. Das liegt an der falschen Nadelstärke: Die Nadel ist zu dick und der Stoff zu dünn. Wechseln Sie die Nadel je nach Dicke des Stoffes. Für eine schöne Naht müssen sich die Ober- und Unterfäden um eine Zahl unterscheiden.

Aufnahmesiegel
Aufnahmesiegel
Buchhaltungsbüro