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Wasser wird wieder sauber - Abwasserkonzepte im Überblick

Konzepte der Wasserreinigung Bei besonders starker Verschmutzung werden die kommunalen und industriellen Abwasser in „weitergehenden Abwasserreinigungsanlagen“ geklärt. In Gewässer oder Seen eingeleitet, übernimmt auch die Natur wichtige Stufen der Abwasserklärung (biologische Reinigung). Mit der mechanischen Reinigung (durch Sedimentation) wird zunächst Sand entfernt. In der Flotation werden Kunststoffe, wie etwa Verpackungen sowie grobe organische Stoffe aus dem Wasser gefiltert. In der biologischen Reinigungsstufe werden feine und gelöste organische Stoffe, wie etwa Haare und Tenside, aber auch Salze aus dem Brauchwasser entfernt. Phosphate und Nitrate, weitere Salze, entfernt die chemischen Reinigung. In modernen Kläranlagen erfolgt die biologische, mechanische und chemische Behandlungen oft gleichzeitig. Das Ziel der Wasserreinigung ist die Wiederherstellung der Trinkwasserqualität. Brauchwasser – Eine Reinigung in drei Stufen Die Abwasserreinigung erfolgt meist in Kläranlagen.

 

Die erste Stufe filtert in einer mechanischen Reinigung durch Vorklär- und Absetzbecken sowie durch Rechen und Sandfang, grobe Bestandteile. Die folgende biologische Reinigung (Stufe 2) führt dem Abwasser Mikroorganismen zu. Diese Organismen leben vom Abbau der organischen Abwasserverbindungen – ein sogenannter Belebtschlamm entsteht. Nach einer Reinigung von 90 bis 95 Prozent trifft das Abwasser in den weitergehenden Abwasserreinigungsanlagen, der dritten Reinigungsstufe in den modernen Kläranlagen ein, wo die verbliebenen Stickstoff- und Phosphorverbindungen entfernt werden. Zur Reinigung von Industrieabwässern setzen sich zunehmend Konzepte und Technologien aus dem produktionsintegrierten Umweltschutz durch. Im Prinzip erfolgt die Abwässerreinigung wie die natürliche Selbstreinigung der Gewässer.

 

Kanalprüfung Landshut - Der Beitrag eines Jeden Um die Umwelt zu schonen und die Trinkwasserversorgung sicherzustellen, führt die Kanalprüfung Landshut Dichtheitsprüfungen privater Abwasserleitungen durch. Grundstücksbesitzer lassen bei einem Neubau oder bei Änderungen von Abwasserleitungen (z.B. im Rahmen einer Umbaumaßnahme) die Dichtheit des Abwasserleitungssystems überprüfen. Eine Inspektion der Leitungssysteme ist alle 20 Jahre angeraten, um eine Verunreinigung des zugeführten Trinkwassers und einen eventuellen Wasserverlust durch undichte Leitungen zu vermeiden.

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