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Bitcoin ist für die einen ein Thema bei dem Träume aufkommen, für Andere ein Reizthema. Natürlich sind...
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Wie sicher ist Kryptohandel per App?

Er wurde damit zum Millionär, verkaufte seine Coins, gründete davon eine Firma, verkaufte die Firma, kaufte wieder Bitcoin und wurde noch reicher… doch das ging natürlich nicht Allen Anlegern so. Viele dürften sich mit einem breiten Grinsen verabschiedet haben als die Kryptowährung, die einst unter 10 Dollar gekostet hat auf mehrere tausend gestiegen war und sich sicherlich geärgert haben, denn aktuell liegt der Bitcoin bei knappen 61.000 Dollar. Wer im Jahr 2010 zum Beispiel 100 US-Dollar in Bitcoin investiert hätte und sie bis heute gehalten hätte, dürfte über ein Vermögen von 21,4 Millionen Euro verfügen.

 

Kein Wunder das Kryptowährungen nicht nur für ihre Umweltverträglichkeit gehasst werden, sondern gleichermaßen auch für ihre Verdienstmöglichkeiten geliebt werden. Mittlerweile kann man Kryptowährungen von überall aus handeln. Es ist mittlerweile kein Problem mehr Kryptos aus dem Sofa heraus, aus der Bahn oder aus dem lauschigen Café in der Stadt heraus zu handeln und damit Gewinn zu machen. Doch stellen wir uns an dieser Stelle bewusst die Frage wie sicher das ist!

 

Gerade wenn wir natürlich mit größeren Geldsummen hantieren wollen wir nicht in irgendwelche Fallen tappen. Es gab genug Bitcoin Betrügereien. In sozialen Medien wurden Betrugsmaschen durchgezogen die dreister kaum sein konnten. Als Beispiel haben Influencer Einzelpersonen bis zu 750.000 US-Dollar geprellt. Da fragt man sich natürlich zurecht wie sicher der Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen sein kann. Natürlich sind diese Scams recht offensichtlich und vor allem meist einfach zu gute Angebote um wahr zu sein. In einem anderen Fall hatte sich ein Betrüger zum Beispiel als Elon Musk ausgegeben und versprochen für jede Bitcoin Überweisung die doppelte Menge zurück zu überweisen. Das stinkt natürlich zum Himmel, trotzdem sind viele darauf reingefallen.

 

Aber auch beim Handel mit mobilen Apps gibt es Gefahren. Wer seine Bitcoin mit einer Handyapp wie der Bitcoin Buyer App (https://bitcoinbuyerapp.de/) kauft und verkauft setzt sich natürlich einem gewissen Risiko aus. Im Heimnetzwerk haben wir damit lediglich das Mobiltelefon als Problem. Hier sollte man vielleicht auf die PC Version zurückgreifen um den meisten Gefahren aus dem Weg zu gehen. Aber gerade das mobile Handeln bedarf einiger Sicherheitsvorkehrungen.

 

Die wenigsten Menschen haben zum Beispiel einen guten Virenscanner auf dem Handy um gefährlichen Apps aus dem Weg zu gehen, Viren zu erkennen und vor allem Datenklau vorzubeugen. Die meisten PC´s haben einen solchen Schutz schon im Betriebssystem integriert. Der Windows Defender zum Beispiel ist gar kein so schlechter Anti-Virus Schutz und trotzdem ergänzen die meisten Nutzer ihn noch.

 

Das Risiko liegt aber nicht nur im Gerät sondern vor allem in den öffentlichen Netzwerken. Nachdem wir ja gerade in Deutschland ja mit Mobiltarifen geschröpft werden wie Weihnachtsgänse, nutzen wir natürlich gerne öffentliche W-Lan Zugänge um Datenvolumen zu sparen. Das aber kann einer der größten Fehler sein, die man machen kann, denn in öffentlichen WLan Zugängen kann sich Jeder einloggen, auch ein Hacker, für den ungeschützter Datenverkehr natürlich ein gefundenes Fressen ist.

 

Doch was kann man tun um sich gegen solche Probleme abzusichern? Die Antwort ist relativ einfach. Zum einen haben wir ja bereits erwähnt das ein Virenscanner hilfreich sein kann. Hier reicht es oftmals schon einfache kostenfreie Software zu installieren. Dazu kommt das man, wenn man mit größeren Summern, mobil handeln möchte, vielleicht auch darüber nachdenken sollte einen VPN Anbieter zu buchen. Hierbei werden die Daten verschlüsselt über einen Tunnel übertragen, den man nicht so einfach einsehen kann. Das wäre die sicherste Variante die für alle mobilen Endgeräte gleichermaßen nutzbar wäre.

 

Man sieht es ist in der Regel kein Problem online und mobil zu handeln, wenn man sich an ein paar gewisse Grundsätze hält. Wer Viren und Schadsoftware aus dem Weg geht und dazu noch einen VPN Tunnel benutzt um Daten zu verschlüsseln der hat in der Regel gute Karten auf der sicheren Seite zu bleiben.

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