
Wippsägen oder auch Brennholzwippsägen, sind eine spezielle Art Kreissäge und daher ideale Werkzeuge um Holz zu zerkleinern. Das Grundgerüst einer Wippkreissäge bildet üblicherweise eine robuste Stahlkonstruktion. Diese ist die Grundvoraussetzung für einen soliden Stand des Gerätes und für die sichere Befestigung des vertikal laufenden Sägeblattes. Gerade im Vergleich zu Kettensägen schneiden Wippsägen besser bei der Haltbarkeit, Präzision und Sicherheit ab. Denn bei der Benutzung ist es kaum möglich mit dem Sägeblatt in Berührung zu kommen, was das Verletzungsrisiko stark reduziert. Die Funktionsweise einer Wippsäge ist relativ simpel. Das Sägegut wird auf den Wipptisch gelegt und gegen das motorbetriebende, rotierendes Sägeblatt gedrückt und da der Säfeblattschutz erst durch das Sägegut nach hinten gedrückt wird. Am häufigsten werden Wippsägen elektrisch betrieben, da sie oft stationär aufgestellt werden.
Es gibt aber auch Benzin-Varianten, die mobiler sind, was ein flexibles Arbeiten ermöglicht. Vor dem Kauf sollte man verschiedene wichtige Faktoren beachten, um die ideale Wippsäge zu finden. Beispielweise muss eine Säge, die wetterbeständig sein, einen feuerverzinkten Unterbau besitzen. Dennoch lohnt sich der Kauf einer Wippsäge nur, wenn viel Brennholz verarbeitet werden muss.
Da seit einiger Zeit die Preise für elektrisch betriebene Wippkreissägen stark gesunken sind, ist es auch für Privatanwender mit geringerem Sägeaufkommen erschwinglich und rentabel geworden eine solche Maschine zu erwerben. Informationen zu Wippkreissägen finden sich auf diversen Websites. Wippsägen sind somit in vielen Haushalten angekommen, die größere Mengen an Brennholz verarbeiten müssen. Brennstoff betriebene Varianten der Wippkreissäge oder auch solche, die über die Welle von Traktormotoren betreiben werben – was somit letztlich auch ein Antreiben via Brennstoff ist – gibt es natürlich auch. Diese Varianten werden aber überwiegend im gewerblichen Bereich verwendet.


