
Oft kommt die Frage auf, welche Säge für welches Anwendungsgebiet geeignet ist. Der Kampf zwischen Kettensäge und Elektrosäge besteht schon länger. Jede Säge hat auch seine Daseinsberechtigung. Jedoch gibt es unterschiedliche Anwenungsgebiete und generell einige Unterschiede.
Während eine Motorsäge so gut wie jedes Holz zersägen kann, stößt man mit einer Elektrosäge schnell an die Belastungsgrenze. Grobe Arbeiten lassen sich mit der Kettensäge verhorragend erledigen. Sie besitzt viel Power, dank des starken Motors. Filigrane Arbeiten lassen sich mit einer Motorsäge jedoch nicht so leicht erledigen. Die Leistung ist zu hoch und es können keine präzisen Formen geschnitzt werden. Hier zeigt die Elektrosäge ihre Stärke, mit ihr lassen sich Skulpturen und ähnlichen schnitzen. Ebenso lassen sich Bäume, Hecken und Äste sehr leicht und einfach mit einer Elektrosäge bearbeiten. Eine Motorsäge kann diese Arbeit auch verrichten, durch ihr meit höheres Gewicht, fällt die Arbeit jedoch unnötig schwer. Viele Anwender greifen hier deshalb auf die Elektrosäge zurück. Diese ist leichter und kompakter.
Der größe Unterschied der beiden Modelle besteht im Antrieb. Während die Elektrosäge auf eine dauerhafte Stromquelle und somit auf ein Kabel angewiesen ist, wird die Kettensäge mit Benzin betrieben. Somit lässt sich die Kettensäge ortsunabhängig einsetzen. Egal ob im eigenen Garten oder doch im Forst, die Kettensäge ist ein echter Allrounder. Die Elektrosäge wird durch die Kabellänge begrenzt und ist außerdem im Forst nicht erlaubt. Somit eignet sich eine Elektrosäge vorzugsweise für leichte und einfache Gartenarbeit. Hingegen eine Motorsäge optimal für grobe und schwere Arbeiten geeignet ist. Somit sollten Sie sich vor einem Kauf klar machen, wie ihr Anwendungsgebiet aussieht und wie oft sie ihre Säge nutzen möchten. Mehr Informationen erhalten sie in unserem Kettensägen Test. Dort wird ausführlich über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Sägetypen informiert.


